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Die Wirtschaftswoche und die Kölnmesse zeichnen den Speicher III von Hellmann Worldwide Logistics zum „Best Office 2008“ aus

22.10.2008

Hellmann Worldwide Logistics wurde in der Kategorie national mit dem Best Office Award ausgezeichnet.
Hellmann Worldwide Logistics wurde in der Kategorie national mit dem Best Office Award ausgezeichnet.
Köln, 21. Oktober 2008.
Das Magazin Wirtschaftswoche und die Kölnmesse zeichneten Hellmann Worldwide Logistics zum diesjährigen Sieger des Wettbewerbs „Best Office 2008“ aus. Hellmann gewann in der Kategorie National, der internationale Gewinner ist der Immobilienentwickler Stockland in Sydney. Der Wettbewerb wurde zum dritten Mal durchgeführt, nach 2004 und 2006. Gemeinsam mit dem Institut für Arbeitswissenschaft an der Technischen Universität Darmstadt (IAD) wurden die Gewinner 2008 ermittelt.

Die offizielle Preisverleihung fand am Abend des 21. Oktober 2008 im Rahmen der Eröffnung der Fachmesse Orgatec statt. Die Laudatio hielt der Chefredakteur der Wirtschaftswoche, Roland Tichy. „Ein historischer Getreidespeicher wurde zu einem Büro mit Wohnzimmercharakter umgebaut. Trennendes wurde baulich weitgehend vermieden, um den Dialog zu intensivieren. Der Speicher III übertrifft in seiner Wohnlichkeit so manches Eigenheim.“ sagte Tichy in seiner Ansprache.

Klaus und Undine Hellmann nahmen in Begleitung des Bauleiters von Hellmann, Ralf Ohme, dem weltweiten Personalchef Stefan Wimmer, dem Architekten Norbert Reisige von IGK Krabbe sowie dem Innenarchitekten Christian Kolde – alle aus Osnabrück – den Preis entgegen.

Klaus und Undine Hellmann bedanken sich bei Jury und Publikum für die Auszeichnung.
Klaus und Undine Hellmann bedanken sich bei Jury und Publikum für die Auszeichnung.
Nach der Vorführung eines kurzen Videos über den Speicher nahm Klaus Hellmann nach einer kurzen Dankesrede den Preis in Empfang. Bei Hellmann sei man stolz, eine Vorreiterrolle mit dem Konzept „Neue Arbeitswelten“ übernommen und neue Maßstäbe für innovative Bürokonzepte gesetzt zu haben. Vielleicht vermutete man dies nicht gleich bei einem internationalen Logistikunternehmen. Um so mehr freute sich der Unternehmer über die Entscheidung der Jury und damit die externe Anerkennung.

Im Osnabrücker Hafen wurde ein alter Getreidespeicher von 1934 in ein innovatives Bürokonzept verwandelt. Erst Ende April zogen die 160 Mitarbeiter in die „Neuen Arbeitswelten“ im Speicher III ein. Klaus Hellmann, einer der beiden geschäftsführenden Gesellschafter, sagt voller Stolz: „Dies ist nicht nur eine Bestätigung für unser modernes, einmaliges Bürokonzept, sondern auch eine Auszeichnung für die vielen Mitarbeiter, die während der Planungsphase an dem Projekt beteiligt waren. Wir bedanken uns bei der Jury, dem Laudator, aber auch ganz besonders bei unseren Mitarbeitern.“

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